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 (Bild
1: zeigt eine Aufnahme der Vorhand eines Pferdes. Deutlich ist der Entzündungsherd
(hot spot) sowie die Schmerzausstrahlung sichtbar.)
Dieses
Beispiel zeigt, wie wichtig die Beurteilung des „gesamten Bewegungsapparates“
ist. Gerade im Bereich der Sportpferde ist das Problem weit verbreitet: Ein Pferd
zeigt plötzlich einen unerklärbaren Leistungsabfall oder Unwilligkeit bestimmte
Aufgaben durchzuführen. Eine definitive Erkrankung, wie z.B. eine Lahmheit ist
jedoch nicht erkennbar. Hier fehlt der herkömmlichen veterinärmedizinischen Diagnosemöglichkeit
oft der Ansatz zur Diagnose und Therapie. Durch einen Check mit der Thermographiekamera,
werden aber in fast jedem Fall Problemstellen lokalisiert, die es zur Behebung
des Problems zu therapieren gilt.  (Bild
2: zeigt eine Rückenaufnahme. Das Pferd zeigt keine augenscheinliche Lahmheit,
jedoch klagt der Besitzer wie auch der Trainer über eine mangelnde Leistungsbereitschaft
– gerade bei Aufgaben, die eine vermehrte Aktion der Hinterhand betreffen. Die
Rückenaufnahme zeigt einen Entzündungsherd im Bereich des linken Hüft- / Darmbeingelenkes
sowie einen entzündlichen Vorgang im Bereich der Lendenwirbel.)
Wissenschaftliche
Studien aus USA belegen, dass veränderte Stoffwechseltätigkeiten des Organismus
mittels der Thermographiediagnostik kenntlich gemacht werden können – bis zu 60
Tage, bevor es zu augenscheinlichen Krankheitssymptomen kommt. Diese erwiesene
Tatsache, macht die Thermographiediagnostik zu einem „unbezahlbaren“ Helfer für
die vorsorgliche Gesundheitskontrolle bei Sportpferden.
Die
Einsatzmöglichkeiten der Thermographiediagnostik sind vielfältig: Lahmheitsdiagnostik und Beurteilung des gesamten Bewegungsapparates. Auffindung und Lokalisation von Schmerzen im Rückenbereich. Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitskontrolle bei Sportpferden. Überwachung und Erfolgskontrolle des Heilungsverlaufs bei erkrankten
Tieren. Überprüfung und Beurteilung der Passgenauigkeit eines Sattels. Beurteilung von Fehlbelastungen im Hufbereich. Auffindung von Entzündungsherden im Kiefer- und Zahnbereich. Beurteilungen von Hauterkrankungen.
Wie ist der praktische Ablauf einer Thermographiediagnostik? Die
Thermographieuntersuchung ist absolut non-invasiv. Das bedeutet, dass die Tiere
nicht sediert werden müssen. Dies ist ein großer Vorteil für das Tier, wie auch
für den Tierbesitzer. Gerade bei sehr jungen Pferden ist oft eine herkömmliche
Lahmheitsuntersuchung (wie das „Abspritzen“ der Gelenke, Beugeprobe, etc.) nur
schwer durchführbar. Gerade auch in solchen Situationen, leistet die Thermographiediagnostik
erhebliche Dienste. Wird
eine Thermographiediagnostik bei einem Tier durchgeführt, so werden zuerst augenscheinliche
Veränderungen am Körper (wie z.B. Narben, äußerlich sichtbare Verletzungen, Brandzeichen,
etc.) genau inspiziert und protokolliert. Danach werden die Thermographiebilder
angefertigt – wobei die Anzahl der Bilder bei einer seriösen und fachkundigen
Diagnostik des gesamten Bewegungsapparates ca. 20 – 30 Aufnahmen umfasst. Sind
die Aufnahmen gemacht, beginnt die eigentliche Analysearbeit am PC. Die getätigten
Aufnahmen werden mit Hilfe einer speziellen Analysesoftware ausgewertet und dokumentiert.
Dies ermöglicht die Erstellung eines Protokolls mit fachkundiger Beurteilung in
Bild- und Schriftform, welches dem Tierbesitzer übergeben wird. Zur Behandlung
von etwaigen Krankheitsbildern, kann dieser dann das aussagekräftige Protokoll
an seinen Tierarzt, Klinik oder Therapeuten weiterleiten. Weitere Infos unter: www.thermovett.de Spezial- Konditionen für Trainingsställe auf Anfrage! THERMOVETTThermographiediagnostik Pferde & Kleintiere Tel.: 0172-8157319 e-mail: thermovett@aol.com www.thermovett.de
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