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Q10:
Pferde für Parawesternreiter gesucht
Erstmalig schreibt die DQHA in diesem Jahr bei der Q10 in Aachen
Prüfungen für Reiter mit Behinderung aus, die offiziell
von der AQHA und DQHA anerkannt sind. Angeboten werden die Klassen
Walk and Jog Trail for Equestrians with Disabilities sowie Walk
and Jog Horsemanship for Equestrians with Disabilities, die am
Samstag, 11. September 2010, laufen.
Die AQHA-Regeln für
die Teilnehmer erlauben, dass Reiter mit Handicap mit Pferden
starten, die nicht im Besitz des Reiters oder dessen Familie sind.
Zugelassen sind als American Quarter Horse registrierte Wallache
und Stuten, aber keine Hengste.
Nun werden Pferdeeigentümer
gesucht, die bereit sind, die Parawesternreiter zu unterstützen,
indem sie möglichst gelassene und turniererfahrene Pferde
für den Start bei der Q10 in Aachen kostenlos zur Verfügung
stellen.
Wer ein American Quarter Horse hat, dass er einem Reiter mit Behinderung
für den Start bei der Q10 überlassen möchte, kann
sich an DQHA-Sportausschussmitglied Sascha Ludwig oder direkt
an Birk Frerichs vom ParaWesternReiter e.V. (Verein von Westernreitern
mit Behinderung für Westernreiter mit Behinderung) wenden:
Birk Frerichs: Tel. 05108 9213397, frerichsbirk(at)aol.com
Sascha Ludwig: Tel.
07181 993616, Mobil: 0170 9054527, sascha(at)sl-ph.de
Die
Q-Serie auf wittelsbuerger.com
Alles zur DQHA Q9 auf wittelsbuerger.com
Alles zur DQHA Q8 auf wittelsbuerger.com
Alles zur DQHA Q7 auf wittelsbuerger.com
Alles zur DQHA Q6 auf wittelsbuerger.com
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Kartenansicht
Kostenlose Promotion für Verkaufspferde
(DQHA press / Melanie König) Während ihrer Hauptschau
Q10 (Aachen, 10. bis 19. September 2010) bietet die DQHA diesmal
einen besonderen Service für ihre Züchter. Bereits auf
dem Nennformular können Turnierpferde, die zum Verkauf stehen,
gekennzeichnet werden. So soll am DQHA-Stand ein zentraler Marktplatz
für engagierte Züchter und qualitätsbewusste Käufer
entstehen. Kaufinteressenten können sich hier über Abstammung
und Erfolge der Verkaufspferde informieren, unmittelbar vor Ort
den Kontakt zum Verkäufer knüpfen oder einen Übersichtsplan
bekommen, aus dem hervorgeht, wo die Boxen der einzelnen Verkaufspferde
zu finden sind. Auf Wunsch wird der Turniersprecher bei jedem
Ritt ankündigen, dass das jeweilige Pferd zu verkaufen ist.
Mit dem sportlichen Erfolg steigt der Marktwert - das gilt nicht
nur für die Erfolgskicker der Fußball-WM. Daher gibt
es kaum eine bessere Möglichkeit, Hengste, Stuten und Ihre
Nachzucht zu promoten als das größte Turnier für
American Quarter Horses auf europäischem Boden. Hier erreichen
Sie genau den Interessentenkreis, der dafür sorgt, dass Ihr
Pferd in fördernde Hände kommt.
Züchterforum
zur Q10 – Pferdegesundheit im Fokus
(DQHA press / Melanie König) Das große Thema Gesundheit
steht im Mittelpunkt eines Expertenforums, das die Deutsche Quarter
Horse Association im Rahmen ihrer Hauptschau Q10 in Aachen organisiert.
Das Angebot richtet sich an Züchter von American Quarter
Horses, die sich hier informieren und mit Experten sowie untereinander
austauschen können. „Das Thema Gesundheit wird immer
wichtiger im täglichen Geschehen der Züchter“,
erklärt DQHA-Zuchtleiter Dr. Hinni Lührs-Behnke die
Initiative des Zuchtausschusses. So soll dem großen Informationsbedarf
nachgekommen werden, der aktuell bei Themen der Erbgenetik (z.B.
HYPP, HERDA, PSSM usw.) besteht, aber auch die Problematik der
Ankaufsuntersuchungen mit Schwerpunkt Röntgendiagnostik wird
Thema sein.
Geplant sind drei Kurzvorträge
(à ca. 15 Minuten), die Gesundheitsaspekte jeweils aus
einem anderen Blickwinkel beleuchten.
1. aus Sicht der Wissenschaft/Tiermedizin
2. aus Sicht eines
aktiven Züchters
3. aus Sicht des Zuchtverbandes
Anschließend
besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Bisher gibt es z.B.
noch keine röntgenologischen Mindestanforderungen für
die Körung von Hengsten. Der DQHA-Zuchtausschuss sieht jedoch
die Notwendigkeit, verlässliche Qualitätsanforderungen
für die gekörten Hengste einzufordern. Auf dieser Veranstaltung
geht es dem Zuchtausschuss deshalb auch darum, auszuloten, wie
die Wünsche der Züchter in der Hinsicht sind.
Das Züchterforum
der DQHA im Rahmen der Q10 ist für Samstag, 18. September,
um 10 Uhr in Aachen auf dem Turniergelände geplant.
Q10: Fragen und Antworten
(DQHA press / Melanie König) Es ist die Show, auf die
alle hinfiebern: Vom 10. bis 19. September 2010 läuft auf
dem CHIO-Gelände in Aachen die Hauptschau der Deutschen Quarter
Horse Association (DQHA). Mit 4-fach AQHA-Show, der FN anerkannten
Deutschen Meisterschaft Reining und natürlich den vielbeachteten
Futurities von DQHA und NSBA ist die Q10 ein Turnier, das europaweit
seinesgleichen sucht. Fragen und Antworten zum Quarter-Horse-Ereignis
des Jahres.
Der Erfolg der Q9 mit hervorragenden Starterzahlen und vielen
begeisterten Zuschauern legt die Messlatte für die Q10 hoch.
Gibt es dennoch Veränderungen gegenüber der Q9?
Die Resonanz auf die Q9 zeigt, dass das Konzept stimmt. Die Bandbreite
derjenigen, die in Aachen das passende Angebot finden, reicht
von Novice-Startern und Jugendlichen über ambitionierte Hobbyzüchter
bis hin zu den Profireitern. Das Turnier ist vielseitig wie kaum
ein zweites und die Atmosphäre einfach unübertroffen.
Dennoch wollen wir natürlich von Jahr zu Jahr dazulernen
und machen uns daher ständig Gedanken, was sich verbessern
lässt.
Welche konkreten Neuerungen gibt es diesmal?
Die beiden Futurity-Glanzlichter unter dem Motto "The Winner
Takes 10.000 Euro" sind ja bereits in aller Munde. Der ein
oder andere Spitzenprofi unter den Reinern, der Aachen bisher
links liegen gelassen hat, wird diesmal ganz sicher in die Soers
kommen. Die Siegerschecks in der Reiningfuturity und natürlich
auch der Western Pleasure sind die höchsten in der Geschichte
der DQHA, und die Platzierten dürfen sich über das Preisgeld
aus der Futuritykasse freuen. Der Highlight-Samstag am zweiten
Wochenende gehört diesmal allein der Futurity. Das war ein
großer Wunsch unserer Züchter. Aus deren Reihen kam
übrigens auch der Vorschlag, die ersten Halter-Futurityklassen
bereits am Freitag anzusetzen, damit die Zweijährigen in
der die Longe Line laufen können. Der Futuritysamstag der
Q10 wird ein echter Züchtertag. Am Vormittag wird es ein
Expertenforum zu Themen aus dem Bereich Pferdegesundheit geben.
Geplant sind ein Vortrags- und ein Diskussionsteil zu medizinischen
Aspekten wie Erbgenetik und verkaufsrelevanten Befunden (Stichwort
Röntgen-TÜV).
Was ändert sich sonst noch?
Dank einer Lockerung der AQHA können neben den Halterleuten
erstmals auch die Jugendlichen und die Starter in den Rinderklassen
mit einem Start unter vier Richtern gleichzeitig vierfach AQHA-Punkte
sammeln und so International DQHA Champion werden. Zwar fanden
schon bei der Q8 und Q9 fast alle Reitklassen der Jugend an zwei
Tagen statt, doch der entscheidende Vorteil ist, dass die Youth-Prüfungen
diesmal nicht unter der Woche, sondern am Wochenende laufen. Gerade
die Eltern finden das super. Durch die kompakten Starts sparen
die Teilnehmer außerdem bei Hotel und Verpflegung. Viele
wollen nicht komplette zehn Tage auf der Show bleiben müssen.
Wo liegen die größten Herausforderungen bei der Planung
einer solchen Veranstaltung?
Einen optimalen Zeitplan zu gestalten, ist in diesem Jahr durch
die Americana und die Weltreiterspiele natürlich besonders
anspruchsvoll. Jede einzelne Entscheidung fußt auf einer
Vielzahl von Überlegungen. Fest steht, dass man kann es nie
jedem Recht machen kann. Um von Jahr zu Jahr professioneller zu
werden, beziehen wir schon im Vorfeld viele Reiter mit ein, sammeln
deren Ideen und setzen sie dann auch bei der Gestaltung der Show
um. Kritik kann und muss es immer geben, sonst können wir
nicht besser werden.
Was ist zu den Gebühren zu sagen?
Bei den AQHA-Starts bleiben die Kosten wie gehabt. Jugendliche
und Amateure kommen durch die Startgeld-Flatrates sehr günstig
weg, da sie pro AQHA Show nur maximal drei Starts bezahlen, aber
so oft reiten können wie sie möchten. In der Futurity
haben wir zum ersten Mal seit fast zehn Jahren die Gebühren
um 15 Euro angehoben, die natürlich zu 100 Prozent als Preisgeld
ausgeschüttet werden. Wenn man die Relation von Preis zu
Startgeld betrachtet, ist die Futurity die effizienteste Show
überhaupt. In der Regel bekommt in sämtlichen Klassen
selbst der Letzte bzw. Zehntplatzierte sein Startgeld fast wieder
ausbezahlt.
Sind wieder Parkplatzprobleme zu befürchten?
Der erste Samstag der Q10 ist für die Alemannia Aachen ein
Spieltag und wir müssen natürlich damit rechnen, dass
es als Heimspiel im benachbarten Stadion der Alemannia Aachen
ausgetragen wird. Was die Parkplatzengpässe angeht haben
wir allerdings diesmal Unterstützung von höchster Stelle.
Der Aachener Oberbürgermeister als Schirmherr unserer Veranstaltung
will sich persönlich dafür stark machen, dass hier eine
Lösung gefunden wird. Und nach dem ersten Samstag haben wir
sowieso die volle Fläche zur Verfügung.
Die DQHA hat das Glück die Deutsche Meisterschaft
Reining auszutragen, wie sind Aufwand und Nutzen zu beurteilen?
Die Kosten sind nicht so hoch wie es auf den ersten Blick erscheinen
mag. Das Preisgeld finanziert sich ja fast zur Hälfte aus
den Geldern, die die Veranstalter der Qualifikationsturniere an
die DQHA entrichten und zu einem weiteren großen Teil über
das Startgeld. Die DM wertet unser Turnier in der öffentlichen
Wahrnehmung enorm auf und bringt uns jedes Mal ein volles Haus,
also viele verkaufte Karten. Und nicht zuletzt sehen wir bestimmt
tolle Ritte, die erstklassige Werbung für die Rasse American
Quarter Horse sind.
Was macht den Erfolg der Q-Serie aus?
Ein ganz wichtiger Aspekt ist sicher der Austragungsort. Mit
dem ALRV-Gelände haben wir eine der besten und schönsten
Anlagen Europas und einen ausgesprochen publikumsträchtigen
Standort. Aachen ist sozusagen ein Garant für volle Zuschauerränge.
Die Richter der Q10
Betsy Tuckey
Betsy Tuckey hat die Richterkarten von AQHA und NRHA seit 22 Jahren
und ist Mitglied der AQHA Professional Horsemen. Sie ist auch
Richterin für die NSBA und der NRCHA. Sie richtete bereits alle
wichtigen Shows der Vereinigten Staaten, einschließlich AQHA World
Show, AQHYA World Show und Select-World Show sowie Congress, Reichert
Celebration, Arizona Sun Circuit, Scottsdale Classic oder die
Southern Belle. Sie hat sowohl die NRHA Futurity und das Derby
mehrfach beurteilt sowie die italienische Futurity. Sie und ihr
Mann John (ebenfalls Richter der Q10) genießen es, gemeinsam zu
richten und zu Shows in vielen Ländern zu reisen, darunter Australien,
Deutschland, Italien, Schweden, England, Frankreich und die Schweiz.
Mit JBT Quarter Horses, Inc., in Liberty (Kentucky) betreiben
die beiden eine eigene Zucht von American Quarter Horses.
John Tuckey
John Tuckey hat im Laufe der Jahre viele wichtige Turniere gerichtet,
darunter die AQHA World Show, die AQHYA World Show, die AQHA Select
World Show, der All American Quarter Horse Congress, der Arizona
Sun Circuit, die Florida Gold Coast, die Reichert Pleasure Celebration,
die Texas Classic, die NRHA Futurity und das Derby oder die NSBA
Europameisterschaft. Er war auch bereits bei der Europameisterschaft
und der Americana als Richter tätig. John und seine Frau Betsy
besitzen und betreiben JBT Quarter Horses, wo sie Pferde züchten
und trainieren. John Tuckey gehört den AQHA Professional Horsemen
an.
Marilyn Randall
Marilyn Randall ist außerordentliche Professorin der Pferdewissenschaften
an der Rocky Mountain College in Billings, Montana. Marilyn hat
die AQHA World Show, die Youth World Show und die AQHA Select
World Show gerichtet sowie den All American Quarter Horse Congress,
die Europameisterschaft, die NRHA Futurity, das italienische Derby
und zahlreiche internationale Shows. Marilyn showt auch weiterhin
selbst und hat Platzierungen auf der AQHA World Championship Show
und dem All American Quarter Horse Congress erzielt. Sie vertritt
den Staat Montana als nationale AQHA-Direktorin und ist derzeit
die Vorsitzende des Youth Committees. Marilyn und ihr Mann Ray
haben zwei Kinder, die ebenfalls sehr aktiv in der AQHA sind.
Ihr Sohn Matt ist Pferde-Tierarzt und ihre Tochter arbeitet als
freiberufliche Autorin für das Quarter Horse Journal. Der ganze
Stolz von Marilyn Randall ist ihr 3-jähriger Enkel Colton.
Mario Boisjoli
In den vergangenen dreißig Jahren hat Mario Boisjoli Shows auf
fünf verschiedenen Kontinenten gerichtet. Er war bei den US Arabian
Nationals, der AQHA World Show der Amateure und der Jugendlichen
und der Seleect World Show im Einsatz sowie bei der NRHA Futurity,
dem Derby, und dem All American Quarter Horse Congress. Vor kurzem
hat der erfahrene Reining-Trainer das italienische Reining Derby
gerichtet und das European Reined Cowhorse Derby und war 2004
und 2009 Richter der Scottsdale Arabian Horse Show. Mario Boisjoli
ist Mitglied im NRHA Judges Committee und engagiert sich außerdem
in der Richterausbildung. Aktuell fungiert er als Vorsitzender
des NRHA Animal Welfare Committees. Mario Boisjoli zählt zu den
Top 100 Lifetime Money Earners der NRHA mit einer Preisgeldsumme
von 86.000 US-Dollar. Gemeinsam mit seiner Gattin der ehemaligen
Schauspielerin Rebecca Stanley führt Mario einen Trainingsstall.
Pam Scott
Pam Scott reist direkt von der Americana zur Q10. Sie züchtet,
trainiert und showt seit 30 Jahren American Quarter Horses. Die
Gerichtsreporterin und Mutter einer Tochter hat viele wichtige
Großereignisse einschließlich der AQHA World Select Show gerichtet,
unter anderem die PHBA Open World Show, PHBA Youth World Show,
Florida Gold Coast, das Solid Gold Futurity, die Tom Powers Futurity
und die National Finals Rodeo High School. Pam Scott hat zahlreiche
Pferde erfolgreich geshowt und ausgebildet, darunter AQHA Honor
Roll horses, einen AQHA World Champion, AQHA Champions Supreme,
Congress-Preisträger sowie zahlreiche State Champions in Halter,
Western Classes, Hunt Seat, und Over Fence Klassen. Derzeit trainiert
und showt sie eigene Pferde bei NCHA Cutting Shows. Sie ist nationaler
Direktor der NCHA und arbeitet für das Affiliate Committee. Außerdem
ist Pam Scott als Past President und Direktorin für die Florida
Cutting Horse Association aktiv und Mitglied der AQHA Professional
Horsemen.
Liebgewonnene Tradition: Oberbürgermeister übernimmt
die Schirmherrschaft
Wie bereits in den Vorjahren, übernimmt auch 2010 wieder
ein Bürgermeister die Schrimherrschaft der DQHA Q10, diesmal sogar
der Oberbürgermeister. Früher war Sabine Verheyen fasziniert
vom Westernreitsport und hatte mit großer Begeisterung die
Schirmherrschaft übernommen. Nachdem sie 2009 in das Europäische
Parlament wechselte, steht Marcel Philipp nun als Oberbürgermeister
der Stadt Aachen vor. Er will sich persönlich dafür
einsetzen, dass das Parkplatzproblem gelöst wird, das im
vergangenen Jahr beim Heimspiel im benachbarten Stadion der Alemannia
Aachen zu Engpässen geführt hatte.
Youth-Wochenende zum Auftakt der Q10
Das gab es noch nie: einmal reiten – viermal Punkte sammeln
Zum Eröffnungswochenende der DQHA-Hauptschau Q10 (Aachen, 11.
bis 19. September 2010) gibt es diesmal eine Premiere für die
Jugendlichen: Die Youth-Klassen werden von vier AQHA-Richtern
gleichzeitig gewertet. Die American Quarter Horse Association
hat dafür bereits eine Ausnahmegenehmigung in Aussicht gestellt.
Die Jugendlichen können also den Titel Internationaler Deutscher
Meister der American Quarter Horses diesmal mit einem einzigen
Ritt unter vier Richtern erreichen. Das hat auch den Vorteil,
dass sämtliche Youth-Klassen der Q10 am Samstag und Sonntag (11.
und 12. September) laufen können, sodass wegen der Turnierteilnahme
kein Schulunterricht ausfallen muss. Auch die Novice-Youth-Prüfungen
für jugendliche Turniereinsteiger sind alle am ersten Wochenende
der Q10 angesetzt (als 2-fach AQHA Show).
Sonderklassen für die Jüngsten
Das erste Wochenende der Q10 wird in diesem Jahr zu einem echten
Familienwochenende. Neben den regulären Youth-Klassen werden erstmals
auch zwei Klassen für die Jüngsten der DQHA ausgeschrieben: eine
Walk-Trott-Pleasure sowie eine Lead Line Pleasure (bei der das
Kind auf dem Pferd sitzt und von einem Erwachsenen geführt wird)
für die ganz Kleinen.
Reiner aufgepasst: 10.000 Euro für den Sieger der
DQHA Futurity
Wer bis jetzt gedacht hat, bei der DQHA sei für Reiner kaum
das große in Geld zu verdienen, der hat sich getäuscht.
Der Weg zur Q10 lohnt sich! Sage und schreibe 10.000 Euro (!)
Preisgeld allein für den Sieger winken bei der DQHA Reining
Futurity, die am dritten Septemberwochenende auf dem Aachener
CHIO-Gelände ausgetragen wird. Die Platzierten dürfen
sich über attraktive Summen aus der Futurity-Kasse freuen.
Für den Reserve Champion der Reining Futurity gab es bei
der Q9 beispielsweise einen Scheck über 1100 Euro. Der Futurity-Champion
nimmt neben der höchsten Preisgeldsumme der DQHA-Futurity
auch eine edle Bronze Trophy mit. Die Entscheidung verspricht
also spannend zu werden.
DQHA Futurity – Diese Pferde sind startberechtigt
Welcher Züchter hofft nicht darauf, den nächsten Futurity-Champion
im Stall zu haben? Kein anderes Turnier für den American
Quarter Horses Nachwuchs übt eine vergleichbare Faszination
aus, nicht zuletzt, weil es bei der Futurity/Maturity der DQHA-Hauptschau
um ein Gesamtpreisgeld geht, das sich im sechsstelligen Bereich
bewegt. Einen zusätzlichen Anreiz gibt es ab der Q10 für
die Reiner und Pleasurereiter: Denn den Futurity-Siegern dieser
beiden Disziplinen winken sage und schreibe 10.000 Euro (!) Preisgeld.
Ob auch Ihr Pferd bei der Q10 Futurity/Maturity in Aachen (11.
bis 19. September 2010) starten darf? Das verrät die Liste
der startberechtigten Pferde (siehe
HIER). Quarter-Besitzer, die sich in den Listen nicht wiederfinden,
haben natürlich dennoch die Chance bei der Q10 dabei zu sein.
Sie können bei der 4-fach AQHA Show um den Titel Internationaler
Deutscher Meister der American Quarter Horses reiten.
SSA – der Weg zur Futurity
American-Quarter-Horse-Hengste, die in das Zuchtförderprogramm
Stallion Service Auction (SSA) eingezahlt werden, geben ihren
Nachkommen die begehrte Futurity-Startberechtigung mit. Sieben
Jahre lang haben die verschiedenste Startmöglichkeiten in
Halter und Performance und damit interessante Gewinnmöglichkeiten.
Ist das Pferd erfolgreich, erhält der Besitzer das Preisgeld
und der Züchter eine zusätzliche Prämie.
Höhepunkt des Züchterjahres
Für viele Züchter ist die DQHA Futurity/Maturity in
Aachen alljährlich der Höhepunkt, auf den sie ihre Arbeit
ausrichten. Hier wird die Nachzucht einem breiten Publikum vorgestellt,
was natürlich auch eine hervorragende Promotion-Möglichkeit
darstellt. Die Futurity ist ein Wettbewerb für Jungpferde
bis zum vierten Lebensjahr, die Maturity richtet sich an fünf-
und sechsjährige American Quarter Horses. Bereits die Fohlen
werden an der Hand vorgestellt, so wird der Champion of Champions,
der beste Absetzer eines Jahrgangs, ermittelt. Halter-Klassen
werden auch für Jährlinge, Zwei- und Dreijährige
angeboten. Den Zweijährigen steht die Longe Line Futurity
offen. Dreijährige und ältere Pferde präsentieren
sich dann auch in den verschiedenen Reitklassen (Western Pleasure,
Reining, Working Cowhorse, Cutting, Western Riding, Hunter under
Saddle und Trail).
Wichtiger Stichtag ist der 31. März 2010. Bis dahin können
Hengste zur vollen Decktaxe für die SSA 2009 einbezahlt und
Decksprünge zur Versteigerung angeboten werden. Der Hengstbesitzer
zahlt seinen Hengst in die SSA 2009 ein und erhält im Gegenzug
die Futurity/Maturity-Startberechtigung für den Fohlenjahrgang
2011. Für Stutbesitzer ist jetzt die letzte Chance, Deckspünge
der SSA 2009 zu erwerben.
Das sind die Richter:
John Tuckey (AQHA, NCHA, NRHA, NSBA, NRCHA),
Betsy Tuckey (AQHA, NRHA, NSBA, NRCHA),
Pamela Scott (AQHA, NCHA, NRHA NSBA, NRCHA),
Mario Boisjoli (AQHA, NRHA, NSBA, NRCHA)
und Marilyn Randall (AQHA, NRHA, NSBA, NRCHA).
Pink Day zur Q10 – DQHA setzt Zeichen gegen Krebs
Der Highlight-Samstag der DQHA-Hauptschau Q10 (11. bis 19. September
2010, Aachen) wird in diesem Jahr erstmals zum „Pink Day“. Nach
dem Vorbild der AQHA, die bei der World Show mit einer ähnlichen
Aktion die Krebshilfe unterstützt, will nun auch die Deutsche
Quarter Horse Association ein Zeichen setzen. Machen Sie mit!
Alle Reiter, Helfer und Zuschauer sind am 18. September aufgefordert,
ein rosa Kleidungsstück zu tragen und so ihre Solidarität zu zeigen.
Anstoß zu der Aktion gab der Tod von Karin Rekers. Die Schatzmeisterin
der DQHA Nord und Ehefrau von DQHA-Vorstandsmitglied Reinhard
Rekers war im Januar nach langjähriger Krebserkrankung verstorben.
Während der Q10 will die DQHA nun Anstecknadeln und Shirts in
rosa verkaufen und Spenden sammeln, um ihrer gesellschaftspolitischen
Verantwortung gerecht zu werden. Der Erlös soll der Deutschen
Krebshilfe zukommen. Um ein möglichst hohe Aufmerksamkeit für
die Aktion zu erreichen, hat der DQHA-Vorstand in seiner jüngsten
Sitzung entschieden, nicht irgendeinen Tag der Q10, sondern den
Highlight-Tag mit dem Finale der DM Reining und den 10.000-Euro-Futuritys
zum Pink Day zu erklären. Das soll die Solidarität von gesunden
sportiven Menschen mit Krebspatienten spürbar machen und damit
die Hoffnung auf Heilung stärken.
DM Reining – zur Q10 erneut in Aachen
Das Deutsche Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) der Deutschen
Reiterlichen Vereinigung FN hat Deutsche Meisterschaft Reining
2010 zum dritten Mal in Folge in die Hände der Deutschen Quarter
Horse Association (DQHA) gelegt. Das wurde inzwischen schriftlich
von André Schoppmann (FN) bestätigt. „Ich freue mich auf eine
spannende DM/DJM in Aachen“, so Schoppmann. Demnach fiel die Entscheidung
im zuständigen Disziplinbeirat ohne Gegenstimmen. Die Zuschauer
der Q10 - International DQHA Championship und Futurity/Maturity,
die vom 11. bis 19. September 2010 auf dem CHIO-Gelände in Aachen
läuft, dürfen sich also einmal mehr auf erstklassige Stopps und
Spins freuen. Das Finale des einzigen von der reiterlichen Vereinigung
FN anerkannten Titelkampfes im Westernreitsport wird eines der
Glanzlichter der größten American Quarter Horse Show in Europa
werden.
Werden Sie Pate einer Prüfung bei der Q10
Da die Aktion im vergangenen Jahr super bei den Reitern ankam,
gibt es auch bei der Q10 (Aachen, 11. bis 19. September 2010)
wieder die Möglichkeit, schon mit nur 50 Euro Klassensponsor zu
werden. Dafür bekommt der Sieger Ihrer Wunschklasse (egal ob Futurity/Maturity oder
AQHA) eine mit dem Q10-Logo bestickte Decke. Welche Klassen noch
zu haben sind, erfahren Sie über die DQHA-Geschäftsstelle. Nutzen
Sie Ihre Gelegnheit, Klassensponsor für eine der mehr als 120
Prüfungen von der Trail Horse Youth bis hin zur Cutting Futurity
zu werden.
· Alle Klassensponsoren werden namentlich auf der DQHA-Homepage
aufgelistet.
· Der Sponsorenname wird im Q10-Programmheft genannt.
· Während der Siegerehrung wird der Sponsor vom Sprecher namentlich
erwähnt.
· Das Logo des Sponsors wird auf der Anzeigetafel eingeblendet,
während die Prüfung läuft. (entfällt bei Prüfungen im Deutsche
Bank Stadion)
Nächste Körung bei der Q10 in Aachen
Ihren nächsten Körtermin bietet die DQHA am Freitag, 17. September
2010, im Rahmen ihrer Hauptschau Q10 in Aachen an. Dort haben
Hengsthalter Gelegenheit, ihre American Quarter Horse Hengste
der Körkommission vorzustellen, Austragungsort ist das Aachener
CHIO-Gelände, wo vom 11. bis 19. September 2010 die DQHA-Hauptschau
Q10 läuft. Auf Wunsch gibt es im Anschluss an die Körung die Möglichkeit,
die Pferde bei der Hengstleistungsprüfung zu zeigen.
Bei Pferdekäufern und Deckkunden wird das Prädikat gekört nach
wie vor hoch geschätzt, zudem profitieren die Hengsthalter von
der detaillierten Rückmeldung der Körkommission. Das Prädikat
„gekört“ ist als Qualitätssiegel etabliert und wertet einen guten
Zuchthengst deutlich auf.
Die DQHA-Körkommission bewertet das Exterieur der Hengste, ihre
Zuchttauglichkeit und Gesundheit. Bei der Hengstleistungsprüfung,
zu der nur gekörte Hengste oder Hengste mit einem ROM in Halter
zugelassen sind, spielt dann das Interieur die entscheidende Rolle.
Die Hengste werden im Rahmen der Körung mit den Anforderungen,
die im Zuchtziel für American Quarter Horses (vgl. DQHA Regelbuch)
festgelegt sind, verglichen und auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet,
wobei 10 die maximale Punktzahl darstellt.
Winner takes it all - Dickes Preisgeld für Reining und Pleasure
10.000 Euro (!) winken ab der Q10 den Siegern der DQHA Futurity
in den Disziplinen Reining und Western Pleasure. Der DQHA-Vorstand
hat sich ein echtes Bonbon für die Züchter einfallen lassen: Nach
dem Prinzip "the winner takes it all" wird das Preisgeld für den
Sieger der Reining-und der Pleasure-Futurity jeweils auf volle
10.000 Euro aufgestockt. Das wird mindestens 5 Jahre lang garantiert.
Damit wird die Stallion Service Auction der Deutschen Quarter
Horse Association nochmals deutlich attraktiver für die Züchter.
Das zusätzliche Preisgeld geht nicht in die Ermittlung der Gewinnsummen
für die Auswertung Leading Sire/Leading Dam/Leading Breeder ein.

Die Hauptschau der DQHA liegt nun ähnlich wie in den 90er
Jahren im Spätsommer statt im Herbst, als die DQHA-Futurity gemeinsam
mit der Europameisterschaft ausgetragen wurde, was die meisten
Züchter begrüßen. Ein Zeitpunkt Ende Oktober kam gerade mit Blick
auf die Fohlen nicht in Frage. "Wir wollen in Zukunft diesen Termin
fest einplanen und beibehalten, damit sich eine Routine für die
Teilnehmer einstellen kann", erläutert DQHA-Schatzmeister Klaus
Wichtmann.
Ein Muss für Westernreiter
Die Q-Serie der DQHA ist eine Institution im europäischen
Westernturnierkalender. Vom 10. bis 19. September 2010 dürfen
sich Besucher und Teilnehmer der Q10 in Aachen auf großen
Sport in einzigartigem Ambiente freuen. Das Turnier vereint 4-fach
AQHA Show, NSBA Futurity, die FN anerkannte Deutsche Meisterschaft
Reining und die DQHA Futurity/Maturity und zieht Reiter aus ganz
Europa an.
Neu
ist in diesem Jahr eine Einladungsklasse für Versatility-Reiter
und das Angebot von Sonderklassen für Reiter mit Handicap.
Eine Premiere ist auch, dass nicht nur am Haltertag mit vier Richtern
gleichzeitig gerichtet wird. Auch die Jugendlichen und die Starter
in den Rinderklassen können mit einem einzigen Ritt gleich
vierfach AQHA-Punkte sammeln und so International DQHA Champion
werden. Mit dem Pink Day am 18. September wird es eine Solidaritätsaktion
für Krebspatienten geben. Der zweite Sonntag (19. September)
ist als Cattle Day geplant, der allein den publikumswirksamen
Rinderklassen vorbehalten bleibt. Die Futurity am Freitag, 16.
September.
Fragen? Die 20 wittelsbuerger.com-Experten helfen
gerne weiter,
z.B. Pat Faitz, Sylvia Katschker und Sylvia Jäckle für den
Bereich AQHA.
Zum
wittelsbuerger.com-Expertenforum gelangen Sie hier.
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